Landyachtz Surfskate

Landyachtz verändert die Surfskate-Achsen

Als Landyachtz mit der ersten eigenen Surfskate-Achse herauskam, war das Interesse natürlich riesig. Die Kanadier gelten als Institution im Longboarding. Aber konnten sie ihre Vorschusslorbeeren auch einlösen?

Auf der ISPO 2020 war es soweit. Ein Surfskate von Landyachtz hing am großen Promotruck von Ivo, der seinen Camper zum rollenden Rack umgebaut hatte. Das Interesse am Stand von Landyachtz war selbstverständlich gewaltig. Ihnen eilt eine Reputation voraus, die ein Unternehmen nur aufbauen kann, das seit Jahrzehnten auf dem Markt erfolgreich ist. Allerdings eher in den Bergen rund um Vancouver – weniger an der kalifornischen Westküste. Aber auch Landy hatte unter der mauen Nachfrage im Longboardmarkt zu leiden.

Die logische Konsequenz war die Erweiterung des Sortimentes. Das Surfskaten hatte schon im letzten Jahr immense Steigerungsraten. Warum nicht also hier etwas in einem für Landy neuen Markt versuchen. Heraus kamen Boards wie das Butter oder Pocket Knife. Die Begeisterung hielt sich in Grenzen – um es mal diplomatisch auszudrücken. Die Achsen waren Banger SurfskateTrucks, auf deren Frontruck straßenseitig ein Riesenbushing geschraubt war. Doch Landyachtz wären nicht da wo sie sind, wenn sie sich durch den Mißerfolg entmutigen ließen. Mund abputzen und weiter. In diesem Jahr sind es denn gleich sechs Modelle. Statt der 155 mm Banger Surfskate sind nun 130mm montiert, um die für ein Surfskate eher durchschnittliche Performance zu steigern. Rein technisch wird man den Kanadiern keine Kritik anlasten können. Aber paßt das Setup auch zusammen? Wir werden uns einen Tester bestellen und berichten.

Vielleicht wäre es eine bessere Idee sich auf seine Kernkompetenz zu konzentrieren – vielleicht gelingt ihnen auch der große Wurf….

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