Surfskate World

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Fragen zu Surfskateboards

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ACHSENSYSTEME ORIGINALE

IEin Überblick der Marken, die innovative, neue oder auch patentierte Surfskateachsen entworfen haben. Wir werten hier nicht die Qualität, sondern teilen unsere Erfahrungen mit den jeweiligen Produkten. Replikas von Smoothstar, Slide, CX, C7 sind nicht in der Auflistung vorhanden. Firmen die Replikas bauen sind unserer Meinung nicht als innovativ oder eigenständig zu sehen. Nichtsdestotrotz sind wegen der  großen Nachfrage nach Surfskateboards mehr als dreissing Nachbauten am Markt. Yow, Slide, Smoothstar, Curfboard haben jeweils ihre Systeme verbessert und überarbeitet. Die Reihenfolge ist alphabetisch aufgebaut.

Bio Boards Surfskateadapter Portugal

IMit dem Bio Board Adapter betritt ein neuer Brand den Markt. Der Adapter wirkt ein wenig rau,. /usammen mit dem als Riser benutzten Federsystem knnte dieser aber durchaus erfolgreich werden.  Die Federn, die die in den Achsen verbaut sind, erinnern an die Version 1 des YOW Achsensystem. Und das Suspencion Set hatte in ähnlicher Form Bob Linninger verbaut.

Der Preis für den Surfskate-Adapter liegt bei 50 Euro. Im Paket ist dann aber auch nur der Adapter und ein großer Riserpad. Damit dürfte er einer günstigsten Adaptersystem am Markt sein. Selbstredend fehlen dann die Achsen und die hinteren Riserpads. Doch  optional kann man noch das Suspension Kit kaufen, das auch nochmal mit 50 Euro zu Buche schlägt. Auch das ist nicht teuer, denn die Bestandteile werden in Portugal gefertigt.  Wir wünschen den Jungs auf jeden Fall viel Erfolg.

Aquilo Twin Spring Surfskate Adapter THAILAND​

IEin Surfskateadapter aus Thailand. Sicherlich für einige eine Überraschung. In Thailand brach der Surfskatehype im Frühjahr 2020 aus. Ein gewaltiger Schwarzmarkt entwickelte sich und viele Surfskatemarken kapitulierten vor der großen Anzahl an Bestellungen. Kurzerhand stellten die Jungs und Mädels aus Bangkok etwas eigenes auf die Beine. Aquilo kommt mit einem ganz neuem Konzept daher. Die Optik erinnert an einen Meraki Adapter. Das Innenleben hat mit der Meraki nicht viel zu tun. Laut CEO wird es demnächst eine eigene Internetpräsenz geben. Aktuell gibt es den Adapter für 114 US-Dollar und die Customized Boards für 212 USD. Leider können wir über die Qualität und den Flow nichts sagen, da uns kein Tester vorliegt. Bestellen könnt ihr derzeit auf Facebook oder direkt per mail an aquiloclub@gmail.com

CARVER C5 SKATEBOARDS USA

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Sie bleiben die Pioniere des Surfskatings. Dutzendfach kopiert verfügen Neil Stratton aus Kalifornien und sein Team gleich über mehrere Achsen im Sortiment. Es gibt hier nichts neues. Die C5, C7 und CX sind schon seit Jahren auf dem Markt. Die C5 sind die am tiefsten liegenden Achsen. Nicht ganz so wendig wie die C7 oder die CX. Gebaut für den Park oder Cruisen sind ist die C5 die eierlegende Wollmilchsau von Carver ohne den Flow der C7 oder der CX aufzubauen Mit rund 135 Euro nicht eben günstig. Mit ihrer Breite von 5,75″ passen die Achsen unter jeden Cruiser oder klassische Skateboards.

CARVER CX SKATEBOARDS USA

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Die Carver CX kann als der große Bruder der C5 bezeichnet werden. Ihre Geometrie und die perfekt abgestimmten Bushings lassen keine Wünsche übrig. Der Vorteil der Bushings ist natürlich das mehr oder weniger wartungsfreie Fahren. Nachteilig wirkt der hohe Aufbau und unter Umständen der ein oder andere Wheelbite, wenn die Belastung sehr hoch ist. Bei den Bushingbasierten Achsen auf jeden Fall die erste Wahl. Die CX gilt die als wohl am meisten nachgebaute Achse. Es spricht für sie, dass sich in all den Jahren niemals ein Nachbau auch nur ansatzweise an die Carver CX herangekommen ist. Was verwundert – denn das Konzept ist simpel. Die CX gibt es für 130 Euro.

CARVER CX SKATEBOARDS USA

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Die Mutter aller Surfskateboard-Achsen. Die Carver C7 ist die Achse, die das Surfskaten populär gemacht hat. Für sie spricht, dass sie seit Jahrzehnten nicht verändert wurde – eben weil sie so wie sie ist, perfekt ist. Die C7 arbeitet mit einem Federsystem und hat zusätzlich noch ein Bushingset, dass für einen sehr guten Lean sorgt. Auch bei dieser Carver kann es bei ungenauen Einstellung zu Wheelbites kommen. Aber keine Panik, mit einem Schlüssel lässt sich die C7 einfach auf die gewünschte Einstellung setzen. Erwähnenswert der Backtruck, der sehr gut abgestimmt für sehr viel Dampf sorgt. Die C7 ist auch für mittellange Distanzen geeignet und qualitativ sehr hochwertig. Der Preis ist mit 149,00 Euro noch nicht einmal mehr das teuerste System.

CURFBOARD DEUTSCHLAND

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Alleine aus Lokalpatroismus sollte Curfboards in keinem Quiver fehlen. Die Curfboardachse hat der Münchener Stefan Augustin entwickelt. Durch die fehlenden Federn oder Bushings ist die Achse beinahe wartungsfrei.  Auf keinem Board lässt sich das Pumpen leichter verstehen. Bereits bei der kleinesten Bewegung der Füße beginnt das Board zu rollen. Fortgeschrittene vermissen den Lean und die Kreativität. Bei längeren Distanzen stören die permanenten Vibrationen. Die hintere Achse ist nicht vergleichbar mit Carver oder Slide. Qualitativ braucht sich die Curfboard nicht zu verstecken. Nachteilig wirkt sich nur aus, dass eventuelle Reperaturen nicht selbst erledigt werden dürften, da es eben keine normale Skateboardachse ist.. Der Preis für das Achsenset liegt bei 169,00 Euro. (ohne Rollen). Completes gibt es ab 329,00 Euro.

Maui & Sons Surfskateboards USA​

Fünfzig Dollar laut Webseite von Maui & Sons. Für ein Komplettboard .Das ist nicht viel. Ein Qualtitätsurteil hierzu können wir nicht abgeben.. Innerhalb Deutsclands ist die Maui&Sons derzeit nicht lieferbar. Das Deck ist aus Plastik und die Rollen mit 60mm und 85a eher klein gehalten. Die Wendigkeit dürfte sich vor allen durch die kaum vorhandenen Hanger in der Vorderachse erklären. Wir empfehlen DRINGEND DIESES BOARD VOR DEM KAUF ZU TESTEN!

Ovni Surftrucks Orion Brasilien

Die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen ist marginal. Lediglich die Hangerbreite ändert sich, ohne dem Fahrer die Möglichkeit zu geben in einer Komfortzone zu fahren. Es ist ein Gekippel und Gewackel, ohne das man voran kommt. Da große Problem des Konzeptes ist eben der nicht vorhandende Lean im Verbund mit den schmalen Hangern. Im Gegensatz zum Curfboard ist das System allerdings nicht auf bestimmte Bewegungen limitiert. Im Zweifel bremst der Asphalt die wildgewordene Vorderachse. Schade, vielleicht wird es mit angekündigten Pegasus besser. Zu wünschen wäre es den Brasilianern.

Ovni Surftrucks Sirius Brasilien

Die Surftrucks von Ovni werden in Braslilien gefertigt. Ein Muster haben wir nicht vorliegen. Es gibt leider nur diffuse Bilder auf der Seite sowie einige Youtubevideos, die allerdings nicht sehr viel Aussagekraft haben. Durch die geringe Hangerbreite und die Konstruktion der Achse, ist die OVNI relativ schnell ausgereizt, was den Lean betrifft. Sie bewegt sich, wie auch das Curfboard auf einer Ebene.

Ovni Surftrucks Andromeda Brasilien

Neben den bedenklichen Perfomanceleistungen dürfte auch die Hardware für Verwunderung sorgen. Denn die Bohrlöcher sind leider nicht optimal verarbeitet – sprich sie passen nicht auf Standardskateboards und statt der typischen Skateboardschrauben kommen die Ovnis mit Flachrundschrauben, die zu allem Überfluß noch einen Vierkantsatz haben. Das kann dein Board massiv beschädigen. Für die Brasilianer spricht der geringe Verkaufspreis. Das Achsenset liegt bei 100 – 120 Euro. Ob es jedoch die vielen Defizite wert ist, das mag man selbst entscheiden.

Thruster Smoothstar Australien

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Nach Jahren ist das Thruster System von Smoothstar wieder einzeln zu kaufen. Die Thruster gilt als einer der reinen Surftrainer unter den Systemen. Laut eigener Webseite ist Smoothstar der Surftrainer No1 weltweit. Einen Beweis hierfür gibt es selbstredend nicht. Im Gegensatz zur YOW, ist bei der Thruster die Feder im Inneren, wie die der Carver C7 verbaut. Über einen Schlüssel kann auch hier die Härte eingestellt werden. Beim Fahren mit dem Smoothstar fällt ein leichtes Quietschen auf, interessanterweise ist das System von einigen Wettbewerben so gut kopiert, dass sogar das Quietschen identisch ist. Der Preis für den Thruster liegt bei 132 Euro. Hinzu kommt dann die hintere Achse und die Hardware.  Zusammengerechnet dürfte der Thruster das teuerste System am Markt sein.

Slide Surfskateboards Spanien

Slide Surfskateboards
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Das Slide Achsensystem gibt es mittlerweile in der dritten Version. Nach mehrfacher Überarbeitung der vorderen Achse, ist auch die Hinterachse komplett umgestaltet worden. Das Ergebnis lässt sich sehen und macht das System zu einem der besten am Markt. Speziell Einsteiger greifen auf Slide zurück aber auch Fortgeschrittene haben Spaß damit. Der einzige Downvote sind die Einstellungsmöglichkeiten. Die Vorderachse lässt sich nicht verstellen. Lediglich der Lenkwinkel wird verändert. Durch das Zuziehen der Mutter an der Hinterseite des Vordertrucks riskiert man, das Reissen des Verbinders. Desalb Hände weg von dieser Schraube. Der Preis von 110 Euro für das Achsenset macht das Slide  im Vergleich zum günstigsten Markenprodukt.

Waterborne Surf Adapter USA

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Waterborne ist ein bushingbasierter Adapter. Das macht ihn relativ wartungsarm. Allerdings macht ihn das auch weniger „snappy“, d.h. für längere Distanzen ist er nicht unbedingt geeignet. Technisch gute Fahrer sollten trotzdem mit dem Adapter Spaß haben. Die hintere Achse wird (kann) auf die Waterborn Rail gesetzt werden. Dadurch wird der Lean noch stärker. Der Versuch mit eigenen Carbonboards in den Markt zu kommen, ist gescheitert. Nun gibt es auch Bambusboards, die vielversprechend aussehen. Mittlerweile gibt es die Waterborne Adapter auch günstig in Deutschland. Nur 79 Euro kostet das Set. Hinzu kommen dann entsprechend die Achsen, so dass auch hier ein Preis von etwa 130 zu Buche schlagen dürfte. 

SpicePilot TypeX USA

Auf den ersten Blick ein Adapter, der in Richtung Waterborne geht. Bei genauerem Hinschauen auf das Innenleben erkennt man die Technik der YOW Boards. Leider haben wir noch keinen Blick ins Innere erhaschen können. Aufgrund der Geometrie und der Federn denken wir aber, dass die Achse sehr drehfreudig ist und YOW oder Smoothstar in diesem Bereich in nichts nachsteht. Aber wo Sonne ist, da ist bekanntermaßen Schatten. Zum einen ist es die Haltbarkeit der Federn, die fraglich ist. Wir kennen die Problematik von YOW bereits. Zum anderen der erschreckend hohe Preis. Zieht man Deck, Rollen. Achsen und Hardware ab, dann dürfte der Adapter bei rund 200 Euro liegen. Einzel kann man ihn jedoch nicht kaufen. Für Liebhaber bestimmt ein „Must Have“. Für den Gelegenheitsfahrer ziemlich deftig. Einen deutschen Distri gibt es noch nicht. Der zweite Adapter „Standard“ ist günstiger, unterscheidet sich auf den ersten Blick allerdings kaum.

Swelltech USA

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Swelltech ist eines der ältesten Achsensysteme auf dem Markt. Für die einen der beste Surftrainer, für die anderen ein rollender Alptraum. Das Swelltechsystem hat mit Abstand die wendigste Vorderachse. Auch der Lean ist respekeinflössend und kann auch schon einmal zum Umkippen führen, denn mit einem 360 Grad Radius kennt die Achse kein Ende…  Wir würden die Swelltech ausschließlich Leuten empfehlen, die ihre Balance völlig im Griff haben. Be Water my friend. Wir selbst sind von dem System nciht wirklich begeistert. Die hintere Achse ist nicht besonders hochwertig, was das System insgesamt abwertet. Aber unsere, wie auch andere Meinungen sind subjektiv. Eines ist sicher. Ein Swelltech System ist für Einsteiger oder Commuter nicht geeignet. Hin und wieder wird das System einzeln angeboten und liegt bei satten 159,00 Euro. Bei der Gelegenheit immer auch gleich ein paar Ersatzfedern dazukaufen. Diese sind im Verhältnis zur aufgewendeten Kraft doch sehr zart.

 

YOW Meraki Spanien

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Wann immer das Wort Surftrainer fällt, YOW und Smoothstar liefern sich im Netz Stellvertreterkriege vom Feinsten. Einen Riesenschritt ist YOW gegangen. Statt aus Adapter und Achse, besteht das System nun aus einem Teil. Dies hat Vorteile, ist es doch ein erprobtes System – aber auch Nachteile – eine Wunschachse kann nun nicht mehr verbaut werden. Wie bei der Smoothar wandert die Wheelbase extrem nach hinten. Das macht das Fahren mit kleineren Boards nicht einfacher. Da die Meraki neu auf dem Markt ist, gibt es noch keine Langzeittests. Die älteren Modelle der YOW Reihe hatten ja massive Qualitätsprobleme. In der Regel durch „Eigenreperaturen“ motiviert. Falls ihr Probleme mit YOW Produkten habt, geht bitte in den Fachhandel. Preistechnisch ist die Meraki mit 180 Euro die teuerste Komplettachse für das Surfskating. Auch hier ein Wohnblock von Riserpad für die hintere Achse um den Lean zu verbessern. Warum hier nicht auf Performanceachsen ala Slide oder Carver gesetzt wird, ist uns rätselhaft.