Curfboard erreicht Kickstarterziel

Curfboard erreicht Kickstarterziel

Curfboard erreicht Kickstarterziel – Curfboard erreichen ihr Kickstarterziel und damit eine Summe von über 30.000 Euro. Laut Entwickler Stephan Augustin gibt es noch keine festen Pläne bezüglich einer eigenen Serienproduktion von Brettern. Es steht im Raum eine eigene Serie aufzulegen. Ebenso wäre aber auch ein Verkauf an einen Deckhersteller denkbar.

Derzeit kann man auf Kickstarter noch ein Brett samt Achse erstehen.

 

Curfboard erreicht Kickstarterziel
Curfboard erreicht Kickstarterziel

 

Der Name CURFBOARD ist übrigens ein Kunstwort und beschreibt die Fahrcharakteristik des Skateboards mit dem Gefühl des Surfens auf dem Asphalt. Es wurden die Worte „Carve“ und „Curve“ mit „SURF“ gemischt. Herausgekommen ist das Wort „CURF“

Die Domain von CURFBOARD ist derzeit unter www.curfboard.com zu erreichen.

Leider haben wir zum derzeiten Zeitpunkt noch keine Achsen zum Testen erhalten und können euch entsprechend keine detaillieren Fahrberichte liefern. Jedoch wurden die CURFBOARDs bei einigen kleineren Testsessions in München vorgestellt. Hier sind die Achsen durchweg gut bewertet worden. Der Preis der Achsen wird sich bei 120 Euro einpendeln. Die derzeit vorgestellten und in München von der Surfskatecommunity getesteten Achsen sind natürlich Prototypen und CNC gefräst. Die Serien-Achsen, die im nächsten Jahr ausgeliefert werden, sind dann in der gegossenen Variante verfügbar.

Wir hoffen darauf die CURFBOARD in der Printausgabe des 40inch Longboardmagazines genauer vorstellen zu können. Eventuell wird auch CURFBOARD auf der ISPO bei der SURFSKATE-EMBASSY mit einem eigenen kleinen Stand vor Ort sein.

 

 

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