Surfskate World

The Bastard Child of Skateboarding

Der Legende nach ist das Skateboarding Anfang der 60er Jahre entstanden. Surfer hatten aus Holzbrettern und Rollschuhen die ersten Skateboards gebaut und die wellenlose Zeit damit auf der Straße überbrückt. Ich will euch nicht die Illusionen rauben, doch schon damals war es ein knallhartes Business, allerdings schien der Konkurrenzkampf ausgeglichener. Es gab noch kein Facebook oder Instagram. Wer das beste Produkt baute, der überlebte. Doch auch hier war Marketing das A und O, obwohl es sich schwierig darstellte. Kaum Surfmagazine, Skateboardmags waren nicht vorhanden. Anzeigen in der traditionellen Presse mußten herhalten. Heute erscheint es mir als wenn die Brands am bekanntesten werden, deren Hersteller am meisten Fanboys/Girls kaufen, damit diese in den sozialen Medien Rabatz machen. Damals wurde ein neues Produkt probiert und dann für gut oder schlecht befunden. Die Bestellungen wurden per Postkarte, Brief oder persönlich durchgeführt. Surfshops boomten. Sie wurden ein Teil, vielleicht der wichtigste Teil, der Skate/Surfkultur. Heute kann es euch passieren, dass ein schlechtes Produkt auf Facebook oder Instagram bejubelt wird, wenn nur genug Fanboys versammelt sind. Natürlich gab es diese auch schon vor 50 Jahren, der Einfluß war allerdings weniger stark.

Der ursprüngliche Name Sidewalk Surfingboards wurde etwa 1962 im Volksmund durch Skateboard ersetzt. Es war ein Kunstwort, entstanden in einem Surfshop, der ein Modell seiner „Sidewalk Surfingboards“ so benannte. Hätte der Shopinhaber sich den Namen patentieren lassen, dann könnte er wohl heute Herrn Zuckerberg Facebook abkaufen. Naja, beinahe jedenfalls. Die Boards hatten in den 60ern kaum Ähnlichkeit mit dem, was heute auf dem Markt ist. Und vom Surfen an Land waren die Pioniere soweit entfernt, wie Luxemburg vom WM Titel im Fußball.

Erst den kalifornischen Firmen Carver Skateboards und Sector9 war es 1996 bzw. 1993 vorbehalten, das Surfen tatsächlich an Land zu bringen. Sector9 taten es mit seinen damals oft belächelten Longboards und Carver mit den ersten Versuchen Surfskateachsen zu bauen. Die Intentionen waren die gleichen. Doch während die Niners sich in vielen Bereichen des Longboardings einen Name machte, tüftelten Greg Falk und Neil Stratton, (der darauf besteht, dass man ihn Neil Carver nennt) seit 1989 an einer Achsenkonstruktion, die das Surfen an Land ermöglichte. Zunächst wurden bei den traditionellen Achsen die KingPins gelockert, was jedoch recht unbefriedigend war. Bald schon machte sich Stratton mit seinem Partner an eine völlig neue Technik und Geometrie.

Surfskate World

Heraus kam nach unzähligen Prototypen, die C7 Achse von Carver. Gullwing Trucks hatte mit der Gullwing Sidewinder, Ende der 0er Jahre ebenfalls eine eigene Surfskateachse konzipiert, diese gilt jedoch eher als Carvingachse. Sie unterscheidet sich sowohl in Form und auch Perfomance, komplett von der Carver C7. Am Ende sind aber wohl diese beiden Firmen entscheidend am Erfolg des „Bastard Child of Skateboarding“ beteiligt gewesen. Das Surfskaten wurde bis Mitte dieses Jahrzehnts in Deutschland so gut wie gar nicht beachtet. Während in Frankreich, Spanien und natürlich den USA eine kleine Szene entstand, war es in Deutschland eher ruhig. Jucker Hawaii präsentierte zwar einen Skatesurfer, dem der kommerzielle Erfolg jedoch nicht beschieden war.

Der fehlende Durchbruch kann auch dem erst 2013/14 einsetzenden Boom des Longboardings und der damit verbundenen erreichten breiten Masse zugeschrieben werden. Die Firma aus Hennef war ihrer Zeit drei, vier Jahre voraus, wobei Carver auch diese Idee bereits getestet hatte. Es war einer der ersten Entwürfe von Stratton. Die Achse hieß Genesis 4 und wurde nie groß weiterentwickelt. Das Setup mit einer Rolle vorne und zwei auf der hinteren Achse hat sich nicht durchgesetzt und wird es wohl auch zukünftig nicht.

Derweilen versuchte der deutsche Distributor von Carver sein Bestes, um den Sport bekannt zu machen, mußte aber 2013 die Segel streichen. Er hatte den Markt quasi als Monopol und doch klappte es nicht. Dabei gab es neben Carver Skateboards meines Wissens nur Revenge Trucks, Slide Surfskateboards und Swelltech, die nennenswert in Erscheinung traten. Um ein Carverskateboard in Deutschland in den „Coreshops“ zu finden, mußte man sich strecken. In den Foren fand man Aussagen wie

„So ein Kernschrott kommt nicht in meinen Shop.“

Andere Konzepte mögen schon in den Schubladen der Hersteller bereitgelegen haben, doch noch war keine ernst zu nehmende Alternative in Sicht oder war noch nicht sichtbar am Markt aufgetaucht. Es gab die C7 und das CX System, eine Achse, die mit Bushings versehen war. Dann begann wieder einmal das Phänomen namens „Trendsportart“.

Wir dürfen uns den Erfolg des Sports sicherlich ein klein wenig auf die Fahne schreiben, denn wir starteten mit Carver Skateboards eine kleine Promotour an der Küste und stellten die Boards in vielen Shops vor. Unterstützt von der Legende Abraham Paskowitz schafften wir den Anfang. Abe kam Jahr für Jahr auf die ISPO, stellte die Carverboards aus und galt mit seinen bunten Hawaiihemden als Exot. . Bis zu dem Jahr, in dem wir die Whitezu ProWave in der Longboard-Embassy installierten. Die ganze Sache bekam nun eine Eigendynamik, und plötzlich wurde Surfskateboarding hip. Surfskaten wuchs, der Trend war losgetreten. Und wie es so ist, bei guten Ideen: Es tauchten eine Menge Leute auf, die antraten, um das System zu verbessern. Es gibt ein Foto, auf dem alle Prototypen zu sehen sind, die Stratton und Falk entwickelt haben. Schaut man genauer hin, dann findet man Achsen, die es nun unter anderem Label gibt. Darunter natürlich auch ein paar Fehlenwicklungen, die weniger bekannt sind.

Die Legende besagt, dass jeder Surfer auch ein Longboard, Skateboard oder Surfskateboard hat. Das kann ich bestätigen. Mir ist kaum ein Surfer begegnet, der nicht auch auf vier Rollen unterwegs ist. Nur um das Wort Surfer einmal zu spezifizieren. Ich rede von Wellenreitern, nicht von Windsurfern, Kitesurfern oder Stand-up Paddlern. Im Umkehrschluß heißt es nicht, dass alle Surfskateboarder sich auch auf dem Wasser heimisch fühlen, obwohl die Zahl in Relation zum „normalen“ Skater oder Longboarder noch sehr hoch sein dürfte. Noch? Der Anteil der surfenden Surfskateboarder nimmt natürlich ab, je weiter das Surfskateboarding in den Mainstream rückt.

Doch ist Surfskaten überhaupt massenkompatibel?

Ich behaupte mal jein. Einsteiger tun sich schwer. Es liegt daran, welche Vorkenntnisse herrschen und auch auf welchen Boards anfänglich geschult wird.

Einen Einsteiger auf ein YOW oder Swelltech zu stellen, dünnt die Masse an Interessenten merklich aus. Zu radikal, zu wackelig sind die Trainingsgeräte. Oftmals haben Tester kaum auf einem Longboard oder Skateboard gestanden, was die Sache nicht unbedingt erleichert. Im ungünstigsten Fall entscheidet sich die Person sich dann lieber dafür, den Sport einfach sein zu lassen.

 

Gute Skater oder Longboarder haben den Bogen relativ schnell raus. Komplette Neueinsteiger sollten lieber auf Slide Surfskateboards oder Curfboards zugreifen. Da ist es wieder, das Unwort: Einsteigerboards…. Nein, weder Curfboards noch Slide Surfskateboards sind Einsteigerboards. Sie erleichtern lediglich dem Einsteiger die ersten Versuche. Fortgeschrittene werden auf den Boards genauso großen Spaß haben. Am Ende entscheidet weniger das Können, als vielmehr das „wozu brauch ich das Board eigenlich?“ Wie will ich es nutzen? Alltagsboard, Surftrainer oder Commuten?

Komplette Achsen mit Federsystem

Swelltech Truck

kein Preis bekannt

klsjdajsdhaksjdhasj

Swelltech

USA

Es war 2012 als ich das erste Mal auf dem Surftrainer von Swelltech stand. Es war auf der ISPO und viele versuchten sich an dem bereitgestellten Board, um dann der eigenen Gesundheit willen, den Test auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben. Die Achsen sind wohl der radikalste Surftrainer und als Alltagsboard leider gar nicht zu nutzbar. Während beinahe alle anderen Boards durch Pushen ins Rollen kommen oder eine leichte Pumpbewegung der Füße einen Vortrieb erhalten, wird das Swelltechboard dies mit einem Abwurf quittieren. Es ist ein deutlicher Unterschied zu anderen Surfskateboards fühlbar. Selbst eine YOW Achse mit der S4 kommt einem im direkten Vergleich stabil vor.

Auf den Nullpunkt gebracht, wird der Hanger der Achse durch zwei kleine Federn, die links und rechts an der Achse verbaut sind. Allerdings reden wir hier nicht von Rebound. Mit anderen Worten: Ohne die nötige Surftechnik zu beherrschen dürfte man sich auf den Boards schwer tun. Suchst du also einen radikalen Surftrainer, dann hast du ihn hier gefunden. Was dich dann aber vor ein Problem stellt: Boards des Herstellers aus dem Sonnenstaat Florida sind aktuell in Deutschland leider kaum zu bekommen. Du kannst es über die portugiesische Webseite versuchen.

Unsere Wertung

10% - Schlecht - 100% Perfekt!

Verfügbarkeit/Shops
20%
Alltagstauglichkeit
20%
Surf
80%
Preis
0%
Anfängertauglich
10%

New Wave Truck

ab 95,00 Euro

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Slide/Sancheski

Spanien

Ebenso wie Revenge Trucks leiden die Surfskatetrucks von Slide unter den vielen schlechten Kopien, die auf den Markt gekommen sind. Also Vorsicht! Nur Achsen und Boards holen, die den Stempel Slide tragen. Die Mould mit der diese Achsen kopiert werden, sind die aus den Vorgängergenerationen und das Innenleben dürfte sich in der Metall-Legierung unterscheiden. Slide Surfskateboards kamen erstmals 2012 auf den Markt und sind mittlerweile ein fester Bestandteil der Surfskateboardszene. Sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene haben auf diesen Achsen Spaß. Da die Achsen auch pushbar sind, eignen sie sich als Alltagsachsen, ohne den Surfskateaspekt außen vor zu lassen. Mein Alltagsboard ist ein Slide, wobei wir mittlerweile unsere eigene kleine Serie am Markt haben. Der einzige Wermutstropfen ist die mangelnde Einstellungsmöglichkeit. Die hintere Schraube an der Vorderachse schränkt nur den Winkel ein. Nicht die Härte. Außerdem riskiert ihr, dass die Feder reißt, wenn ihr diese überspannt. Eigentlich dient die Schraube nur zur Wartungszwecken. Dies ist schlecht kommuniziert.

Slide Surfskateboards gelten als die alltagstauglichsten Boards. Verbunden mit den sehr schönen minimalistischen Designs und dem günstigen Preis, sind Boards unser Geheimtip im Bereich Surfskaten.

Unsere Wertung

10% - Schlecht - 100% Perfekt!

Verfügbarkeit/Shops
60%
Alltagstauglichkeit
80%
Surf
60%
Preis
70%
Anfängertauglich
40%

Komplette Achsen mit Bushingsystem

Charger X

ab 89,90

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Charger X

Israel

Entwickelt in Israel, gebaut in China, sind die Charger X eine echte Alternative zu den Carver CX Trucks. Viele behaupten sogar, es wäre die „bessere“ Carver Achse. Der Rebound ist in jedem Fall gleichwertig. Ich hatte das Glück den Inhaber der Firma, Alon Vanounou, hier in Neu-Isenburg zum Interview zu bitten. Er bestätigte mir, dass neben der Geometrie der Achsen, die Bushings das Wichtigste an den Achsen seien und er bei den Charger X sehr viel Zeit und Geld in diesen Bereich investierte. Genau wie die CX baut die Charger X relativ hoch auf. Riser sind unabdingbar und verhindern den Wheelbite. Aus dem gleichen Haus stammen auch Nylontrucks. Du hörst richtig! Nylon…. Allerdings fahren die Teile sich auch wie sie heißen. Wir haben es geschafft, binnen einer Saison, die komplette Boardlinie der Charger X zu zerstören, die mit Nylontrucks ausgestattet war. Diese Trucks sind ausschließlich für Kinder gedacht und sind kein Vergleich zu den hier beschriebenen Aluminiumachsen. Charger X hat auch eine eigene Boardlinie, die unter dem Namen „Peaceboards“ vertrieben werden. Die Verfügbarkeit ist rar, die Achsen werden derzeit nur von Funky Summer aus Berlin und Layback in Freiburg verkauft. Alon hat bereits in den 70er Jahren einen kleinen Surfshop in Kalifornien betrieben. Über die Jahre hat seine Liebe zum Boardsport nicht nachgelassen. Er ist bereiste die ganze Welt und seine Passion für den Kitesport ist sprichwörtlich. Folgerichtig hat seine Produktionsfirma auch im Bereich Wassersport einige interessante Produkte entwickelt.

Unsere Wertung

10% - Schlecht - 100% Perfekt!

Verfügbarkeit/Shops
80%
Alltagstauglichkeit
60%
Surf
70%
Preis
60%
Anfängertauglich
40%

Carver CX 4

ab 124,90 Euro

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Carver Skateboard

USA

Eigentlich ist die CX4 eine „klassische“ RKP Achse, die jedoch durch die Geometrie zur Surfmaschine schlechthin wird. Verglichen mit der C7 wirkt die CX lebendiger und ist für Einsteiger schwieriger zu Pumpen. Aber die Umstellung lohnt sich, denn die CX ist perfekt für den Park geeignet. Durch das Wechseln der Bushings kann der Rebound beeinflußt werden. Aber Vorsicht – der Wheelbite lauert bereits. Die Achsen bauen dementsprechend recht hoch auf. Die neue Cx5 Achse soll weniger hoch sein, jedoch haben wir die noch nicht testen können. Um dem relativ hohen Preis für Komplettboards zu begegnen, hat Carver eine Lowbudget-Serie namens Triton auf den Markt geworfen. Diese gibt es bereits ab 249 Euro. Sie unterscheiden sich nur beim Deck und das lediglich im benutzten Ahorn.

Unsere Wertung

10% - Schlecht - 100% Perfekt!

Verfügbarkeit/Shops
80%
Alltagstauglichkeit
60%
Surf
70%
Preis
20%
Anfängertauglich
40%

Rugged

ab 89,90 Euro

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Jucker Hawaii

Deutschland

Wie auch die Charger X ähnelt die Rugged von Jucker Hawaii in Aufbau und Geometrie der CX. Eine brauchbare Achse, die zu einem Setpreis von 79 Euro durchaus konkurrenzfähig ist. Der Rebound der Achse ist überdurchschnittlich und sie spielt nicht nur wegen des niedrigen Preises derzeit eine gute Rolle. Verbunden mit den schicken Decks, die Jucker Hawaii anbietet, eine ernsthafte Konkurrenz für die großen Hersteller von Surfskateboards. Jucker Hawaii sind Obarns Bellinghausen und der Schweizer Mike Jucker. Beide machten sich bereits wie beschrieben 2008 an die Entwicklung ihrer eigenen Skatesurfachsen, sowie einer kleinen Fashionkollektion für Wassersportler. 2013 schafften sie mit dem DT Hoku Longboard den Durchbruch. Es zählt zu einem der meist verkauften Longboards in Deutschland. Anfänglich als „Chinabrand“ verdammmt, merkte die Community bald, dass Jucker Hawaii hochwertige Boards zu einem günstigen Preis anbot. Wirft man einen Blick auf den aktuellen Markt mit den vielen billigen Angeboten, vergleicht diese, so fällt auf, dass der Preis der Jucker Hawaii Longboards immer stabil geblieben und die Firma im oberen Mittelfeld gelandet ist. Nach dem nachlassenden Longboardboom widmen sich die beiden in Ruhe der Entwicklung neuer Produkte. So haben sie nun eigene Surfboards entwickelt und ihr Produktsortiment erweitert.

Unsere Wertung

10% - Schlecht - 100% Perfekt!

Verfügbarkeit/Shops
80%
Alltagstauglichkeit
60%
Surf
70%
Preis
60%
Anfängertauglich
40%

XRKP

ab 89,90 Euro

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Miller Division

Spanien

XRRP Hersteller; Miller Division/Spanien
Setpreis: ab 89,00 Euro
Completeboards ab: 169,00 Euro

Die Miller XRKP ähnelt nicht nur in Aufbau und Geometrie der CX. Auch das Design scheint bekannt. Also eigentlich gleicht sie der CX auffallend. Die Stockbushings bieten jedoch nicht ansatzweise die Performance , wie sie bei anderen vergleichbaren Modellen zu finden sind. Dies verbunden mit einer leicht nachteilig veränderten Geometrie verschlechert das Original und zeigt, dass alleine die komplette Übernahme eines Produktes, selbst bei relativ simplen Artikel wie Achsen, nicht den gewünschten Erfolg haben muß. Alleine der Preis überzeugt. Was nicht heißen soll, dass diese Achsen gar nicht funktionieren. Das A und O sind die Bushings und diese können leicht ausgetauscht werden.

Die Spanier aus Barros sind seit schon sehr lange am Markt und haben während des Longboardbooms ihre Boards sehr erfolgreich nach Deutschland exportiert. Als Organisator verschiedener Skateveranstaltungen sind sie ebenfalls aktiv gewesen. Sie waren eine der ersten Firmen, die im mittelpreisigen Boardsegment agiert haben, doch ihren größten Erfolg hatten sie mit der spanischen Antwort auf Penny Boards. Die „Babymiller“, die es in allen möglichen Farben gab, waren der Bestseller in den Jahren 2015/16. Mittlerweile spielt die Firma aus Kantabrien/Baskenland kaum eine Rolle am Markt, obwohl die Komplettboards bei Real (!) verkauft werden.

Unsere Wertung

10% - Schlecht - 100% Perfekt!

Verfügbarkeit/Shops
30%
Alltagstauglichkeit
50%
Surf
60%
Preis
60%
Anfängertauglich
40%

NKD Surftruck

ab 100,67 Euro

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NKD

Dänemark

Gebaut wird die Achse aktuell von der dänischen Marke NKD. Leider haben wir kaum Informationen über die Firma. Laut Eigendarstellung haben die Gründer in der elterlichen Garage angefangen Boards zu bauen. Klingt bekannt…! Was wirklich dran ist, können wir weder bestätigen noch können wir es dementieren. Fakt ist, dass neben iSUPs, BMX Rädern, Longboards und Scootern auch das Surfskateboard den Weg ins Portfolio gefunden hat.

Ein weiterer CX Clon also… . Die Hangerenden sind sauber abgedreht und die Lackierung ist fehlerfrei. Auch Pivotsitz und andere Details sind sauber ausgearbeitet. Die Haptik ist sehr fragil, mit anderen Worten, sehr leicht und zerbrechlich, doch dies täuscht. Kein Materialbruch, obwohl wir böse zu ihr waren. Die Bushings fühlen sich zunächst recht hart an. Doch „auffe Straße ist die Wahrheit“. Und da zeigt der Däne tatsächlich ansatzweise gute Leistungen. Als wir die Achsen testeten, haben wir diese allerdings auf einem Chinadeck mit recht hohen Riserpads montiert. Also haben wir die Riser runtergeschraubt und die Trucks bis zum Limit ans Deck geknallt. Hier merkten wir dann aber doch einen Leistungsabfall. Hier wirken die Bushings holzig – irgendwie fehlt die Power. An das Original reichen die Achsen nicht heran, sind aber günstiger als die CX4.

 

Unsere Wertung

10% - Schlecht - 100% Perfekt!

Verfügbarkeit/Shops
30%
Alltagstauglichkeit
50%
Surf
60%
Preis
40%
Anfängertauglich
40%

Revenge Trucks

ab 89,00

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Revenge Trucks

USA

Mein Alltime Favorit… leider werden die Achsen aus Kalifornien nicht mehr weiterentwickelt. Die Idee war gut, doch gab und gibt es immer wieder Probleme mit der Metall-Legierung, die zum Platzen neigt und dann einen Wheelbite mit entsprechendem Faceplant zur Folge hat. Der Grund ist, wie oft bei anderen System auch, dass der Nutzer mit einem Skatetool den Druck auf die Bushings erhöhen kann und dadurch weniger Lean bekommt. Da diese Bushings wie ein American Football geformt sind, hat die Kompression den Effekt, dass die Gummis sich in der Mitte auseinanderdehnen und das dünne Alu der Achsen nochmals unter Spannung setzt. Die Bewegung in der Achse wird dadurch gebremst, dass Metall auf Metall trifft.

Dies geht eine Zeitlang gut, endet früher oder später wie oben beschrieben. Ansonsten ein geniales Konzept, bei dem sowohl Vorder- und Hinterachse lebendig sind. Die dazugehörigen Boards von Koastal waren Schönheiten mit gewöhnungsbedürftigem Rocker und traumhaften Design. Aber nachdem die Achsen gefälscht und billige Kopien den Markt überschwemmten, haben sich die Firmengründer aus der Skateboardszene verabschiedet. Falls ihr also irgendwo eine Revenge Trucks Kopie findet: Finger weg davon, es sei denn, ihr wolltet ohnehin einmal das örtliche Krankenhaus besichtigen.

Unsere Wertung

10% - Schlecht - 100% Perfekt!

Verfügbarkeit/Shops
10%
Alltagstauglichkeit
40%
Surf
60%
Preis
40%
Anfängertauglich
30%

Komplette Achsen andere Systeme

Curfboard

keine Preisangabe

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Curfboard

Deutschland

Curfboard Truck
Setpreis: ab 89,00 Euro
Completeboards ab: –

Ein Produkt aus Deutschland. Hurra. Ein sehr interessantes Konzept hat Stephan Augustin aus München, zusammen mit seinem Sohn Jonas entwickelt. Für Einsteiger sind die Curfboard Trucks perfekt geeignet. Schon in kürzester Zeit ist das Pumpen möglich und selbst die Angst vor den scheinbar instabilen Achsen vergeht nach den ersten Sekunden. Die fehlenden Bushings oder Federn sorgen für einen ungewohnten Rebound. Die Curfboardtrucks würde ich jetzt nicht unbedingt als reinen Surftruck klassifizieren, da die geführten Achsen die Kreativität sehr einschränken. Enge Turns sind zwar möglich, diese fühlen sich aber nicht vergleichbar mit den anderen am Markt befindlichen Achsen an. Auf rougheren Terrain machen sich permanente Vibrationen bemerkbar, die auch mit Shockpads nicht abzustellen sind.

Unsere Wertung

10% - Schlecht - 100% Perfekt!

Verfügbarkeit/Shops
10%
Alltagstauglichkeit
40%
Surf
40%
Preis
0%
Anfängertauglich
70%

Landlocked

keine Preisangabe

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Landlocked

Deutschland

Wir lieben die Tüftler und Bastler. Einer davon ist Dominik Symann. Dieser hat mit den Landlocked Trucks ein komplett neues Konzept geschaffen. Während viele sich im Bereich der Vorderachse auf Bushings oder Federn fixieren, hat der landlocked Surfer aus dem schönen Münster, sich für ein Seil entschieden. Dieses wird zwischen Hinter- und Vorderachse gespannt und sorgt dafür, dass die Vorderachse zurückgeholt wird. Je nach Wunsch kann diese dann stärker oder weicher eingestellt werden. Wir hatten die Gelegenheit, das Board in einem Shop in Heiligenhafen zu testen. Es funktionierte.

Der Kreis schließt sich, betrachtet man Archivfotos aus den Neunziger Jahren. Das Konzept mit dem Seil, hat Carver bereits vor rund 25 Jahren als Prototyp getestet, es jedoch nie zur Marktreife gebracht. Was nicht heißen soll, dass dieses System schlecht ist. Es unterscheidet sich lediglich konzeptionell von allen anderen, auf dem Markt befindlichen Achsen.

Leider gestaltet sich der Kauf derzeit schwierig, da kaum ein Shop die Boards gelistet hat.

Unsere Wertung

10% - Schlecht - 100% Perfekt!

Verfügbarkeit/Shops
10%
Alltagstauglichkeit
40%
Surf
60%
Preis
0%
Anfängertauglich
40%

Original Truck

89,00

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Original Skateboards

USA

Stimmen wurden laut, dass auch die Original Achse eine Surfskateachse sei. Vorab: Nein, ist sie nicht. Wir haben Original Skateboards viel zu verdanken. Der Boom der letzten Jahre, hat sich zum Teil auch auf das Video „Pintail Longboards“, mit seinen beinahe 20 Millionen Views begründet. Der Vibe, den das Video rüberbringt, sorgte weltweit für einen Run auf die langen Bretter. Original profitierte natürlich von dem Erfolg, wenn auch nicht so wie die Mitbewerber, die Scottie und Co. hinter sich ließen. Es gibt jedoch auf Youtube eine ganze Serie der Crew (unter anderem eine Doku über die Hawaiireise des Teams), die sehenswert sind. Wer nach dem Schauen, nicht auf das Board springt, ist selbst schuld. Die Firma hat nur zwei Schwachpunkte: Ein Kauf in Europa gestaltet sich schwierig und dann sind da diese Achsen… – ebenfalls mit einer Feder versehen, knicken diese leider ab einem bestimmten Lean einfach weg. Ein Pumpen ist schwierig. Surfskaten ist nicht möglich. Original Longboards haben sich auch vielleicht aus diesem Grund nie in Deutschland/Europa durchgesetzt. Hinzu kam, dass Kunden versuchten, die Achsen fester einzustellen. Dies wiederum führte zum Brechen der inneren Plastikgelenke. Eine Warnung, dies nicht zu tun, haben die meisten übersehen. Hamboards hat übrigens diese Achsen nachgebaut und lt. eigenen Angaben verbessert. Wir haben sie getestet und schütteln unser weises Haupt. Die gleichen abgehackten Bewegungen, die gleichen harten Lenkeinschläge. Hamboards und Original bauen legendäre Boards, doch mit den Achsen haben sie sich keinen Gefallen getan.

Unsere Wertung

10% - Schlecht - 100% Perfekt!

Verfügbarkeit/Shops
10%
Alltagstauglichkeit
30%
Surf
10%
Preis
60%
Anfängertauglich
50%

Sidewinder Truck

89,00

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Sidwinder Truck / Sector9

USA

Die guten alten Gullwings. Wußtet ihr dass Neil Stratton laut eigener Aussage die ersten Gullwing Charger Modelle konstruiert hat? Nein? Ok, jetzt wißt ihr es. Und doch hat sich die Mutter aller Longboardfirmen nie in den Bereich Surfskaten hineingewagt. Wobei die Definition Surfskate durch die Firma Carver definiert wurde. Um 2008 kam die Gullwing Sidewinder auf den Markt und dürfte bis heute einzigartig sein. Ich würde sie nicht als Surfskatetruck bezeichnen. Sie ist eher eine Carvingachse, die auf leicht abschüssigen breiten Straßen Spaß bringt. Sie baut recht hoch auf und mit guter Technik, läßt sie sich pumpen. Die radikalen Turns werden durch vier (!) Bushings je Achse ermöglicht. Im Ergebnis ist es die Carving Achse schlechthin. Sie schlägt die Original um Längen. Ein Grund sind sicherlich die verbauten Bushings. Sie geben einen weichen Rebound und das Konzept scheint simpel. Nachdem der erste Bushing ausgereizt ist, kann man mit dem zweiten Bushing nochmal tiefer Carven. Evolve setzt bei seinen Boards auf ein ähnliches Konzept. Durch die breiten Hanger können die australischen E-Boards mit hohem Tempo gefahren werden.

Obwohl es sich bei den Sidewinder Trucks um keine reinen Surfskateachsen handelt, bringen sie im Park, auf einem kurzen Deck in jedem Fall Spaß. Sollte ihr mal in Hossegor, an der französischen Atlantikküste sein, dann besucht den Shop vor Ort. Eine solch hohe Anzahl an Boards habe ich noch nie gesehen. Der Weltmarktführer zeigt hier seine Muskeln.

Surfskate-Adapter

Unsere Wertung

10% - Schlecht - 100% Perfekt!

Verfügbarkeit/Shops
80%
Alltagstauglichkeit
30%
Surf
30%
Preis
60%
Anfängertauglich
50%

Bei den nachfolgenden Systemen handelt es sich nicht um Surfskatetrucks im herkömmlichen Sinne, sondern um Module, die zwischen Board und Achse geschraubt werden. Sie basieren konzeptionell auf der C7 von Carver, haben aber mehr Einstellungsmöglichkeiten, da die darauf genutzten Achsen frei gewählt werden können. Woher die Idee herstammt, ist nicht ganz klar. Wie bei so vielen Legenden im Bereich des Skateboardings liegt einiges im Nebel der Vergangenheit versteckt. Irgendwann Anfang der 2000er soll es in Japan ein Patent zu einem solchen Adapter gegeben haben. Hierbei handelte es sich um den Nachbau einer Carver C7.

Später hat Smoothstar die Idee aufgegriffen und verbessert. Es hat lange gedauert, bis sich das Konzept durchgesetzt hat. Der führende Anbieter in Europa ist YOW, während Smoothstar in Australien und auch Japan vorne liegt. Die USA bleibt außen vor, denn hier gilt das Patent von Carver. Europa wird von diesem Patent nicht abgedeckt, was zur Folge hat, dass es sogar eine 1:1 Carver Kopie aus Frankreich gibt. Für die Adapter gilt das gleiche. Allerdings dürfte YOW wohl aufgrund der verbauten runden Feder in den USA handeln. Waterborne, als jüngstes Produkt der Surfskate-Adapter wird von Carver jedenfalls geduldet. Das System verfügt allerdings über Bushing. Was für Gespräche, Klagen und Schriftverkehr geführt werden, darüber sind wir nicht informiert.

Klar ist, sowohl Yow, Smoothstar und Carver sind sich nicht besonders grün, um es mal vorsichtig zu formulieren. Denn die großen Hersteller kämpfen um Marktanteile und fühlen sich jeweils vom anderen kopiert. Der Grabenkrieg wird allerdings unterschwellig geführt und in der Regel werden die Fanboys losgeschickt, um Stimmung zu machen. Uns ist es egal. Konkurrenz belebt das Geschäft. Und falls einer mal Fehler machen sollte, dann werden wir es sicherlich schnell erfahren.

Die Adapter sind für Einsteiger nicht unbedingt zu empfehlen. Sie sind Trainingsgeräte für Surfer oder solche, die es werden wollen.

Thruster

keine Angabe

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Smoothstar

Thruster Hersteller: Smoothstar/Australien
Setpreis: – nur Completes
Completeboards ab: 299,00 Euro

Smoothstar Adapter erinnern auf den ersten Blick, ähnlich wie das System von YOW an die C7 von Carver. Das Innenleben stammt offensichtlich von der C7. Während YOW eine runde Feder nutzt, verbirgt sich im Thruster eine lange Feder.

Ob man nun Smoothstar oder YOW favorisiert ist eine Frage des Geschmacks. Sie fahren sich beinahe identisch, wobei die Australier ein wenig teurer in den Completes ist. Gegen Smoothstar spricht neben dem Preis auch die Verfügbarkeit. Nicht viele Shops haben die Produkte gelistet. Die internen Links auf Shops, Rollen und Ersatzteile führen derzeit ins 404-Nirvana. Hinzu kommt, dass der Kauf von einzelnen Adaptern nicht mehr möglich ist. Dies wird mit der Montage an falschen Boards argumentiert. Dies halte ich für fragwürdig. Ich gehe eher von wirtschaftlichen Gründen aus und wird viele Nutzer abschrecken, da sie nun gezwungen sind, ein Board von Smoothstar zu fahren oder aber beinahe 300 Euro für einen Adapter auszugeben, den sie dann umschrauben müssen. Das Marketing zielt extrem auf den Surfer ab. Jamie O´Brian hat ein Signature Board von Smoothstar und viele weitere Surfer nutzen die Trockübung, um ihren Skill zu verbessern. Die Erfahrungen mit den Adaptern sind ausnahmslos gut. Von gebrochenen System ist nichts bekannt. Auch das erklärt den Erfolg der Firma, die seit 2004 auf dem Markt ist.

Unsere Wertung

10% - Schlecht - 100% Perfekt!

Verfügbarkeit/Shops
30%
Alltagstauglichkeit
30%
Surf
80%
Preis
20%
Anfängertauglich
20%

YOW - Your Own Wave

95,00 Euro

klsjdajsdhaksjdhasj

HLC Distribution

Im Gegensatz zu Smoothstar wird bei den YOW Adaptern eine runde Feder genutzt. Einstellungsmöglichkeiten hat man leider kaum. Das System kann aber durch eine beigelegte Schraube geblockt werden. Dies hat den Vorteil, dass man sein Board als normales Cruiserboard nutzen kann. Während die ersten Versionen des Adapters noch fehlerbehaftet waren, hat YOW diese mit der mittlerweile vierten Generation perfektioniert. Probleme traten in der Vergangenheit immer dann auf, wenn Kunden die Federn tauschten oder die Systeme modifizierten. Für das System sind zwei verschiedene Federn vorhanden. Die S4 ist 4mm dick und für Fahrer bis 60kg ausgelegt, die S5 mit ihren 5mm kann von schwereren Surfskatern genutzt werden. Die Angaben sind nur eine Empfehlung. Wobei die Nutzung der verschiedenen Federn weitestgehend vom Skill des Skaters abhängt.

Die Basken, die unter HLC firmieren, haben mittlerweile eine riesige Fabrik bei Irun in Nordspanien gebaut und diese gilt als die größte in Europa. Der grüne Daumen wird in Sachen Logistik sichtbar. Es werden keine Container aus Fernost verschifft. HLC legt auch großen Wert auf Recycling und eine nachhaltige lokale Produktion. Den Adapter ist einzeln erhältlich und kann somit unter vorhandene Boards geschraubt werden. Wie bei Smoothstar wird bei YOW der Surfer als Kunde angesprochen und viele bekannte Gesichter aus der Surfszene nutzen die baskischen Planken als Trainingsgerät.

Unsere Wertung

10% - Schlecht - 100% Perfekt!

Verfügbarkeit/Shops
80%
Alltagstauglichkeit
40%
Surf
80%
Preis
60%
Anfängertauglich
30%

Waterborne

82,00 Euro

klsjdajsdhaksjdhasj

Waterborne

USA

Das System ist nicht nur wegen der Konstruktion von Interesse. Hinter Waterborne steht kein großer Brand, der mal eben seine Entwicklungsabteilung an den Start gehen läßt, um wahllos irgendein System zu verschlimmbessern. Es ist ein Collegestudent, der die Branche aufmischt. In einem Interview verriet mir der Gründer, dass er gar nicht die Möglichkeiten hätte, es mit den Großen aufzunehmen. Aber er freut sich riesig über den Erfolg seiner Erfindung. Einen Distributor in Deutschland gibt es nicht. Unter dem Strich bekommt man das System nur mit Direktbestellung oder via einem großes Internetportal – der Verkauf in Shops wird sich zu einem bezahlbaren Preis in Deutschland in absehbarer Zeit nicht realisieren lassen.

Patrick Dumas, der Gründer hat neben dem Adapter zwei Boards im Angebot. Auf den Waterborne kann man Trucks seiner Wahl setzen. Vergleichbar sind die Achsen im Fahrverhalten mit YOW oder Smoothstar. Der gravierendste Unterschied ist die Nutzung von Bushings. Dadurch wird das Fahrverhalten sehr flüssig. Ein Einsatz von Risern auf der vorderen Achse ist nicht vorgesehen. Das System baut trotzdem ähnlich hoch auf, wie die große Konkurrenz aus Spanien und Australien. Die Completeboards werden aus Carbon gefertigt und wirken futuristisch.

Unsere Wertung

10% - Schlecht - 100% Perfekt!

Verfügbarkeit/Shops
10%
Alltagstauglichkeit
30%
Surf
80%
Preis
70%
Anfängertauglich
30%