Razor Rip Surf

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Razor Rip Surf- Ein sehr interessantes Konzept bietet Razor Rip Surf an. Angelo Schmitt vom Blue Magazin überreichte uns eines der Bretter um es auf Herz und Nieren zu testen. Es ist weniger Skateboard, mehr Waveboard und doch waren wir überrascht von der Robustheit. Einen 100 Kg Mann hat das Rip Surf ohne Probleme getragen. Linus Erdmann ist mit dem Teil sogar im modularen Pumptrack gefahren, was wohl keiner so schnell nachmachen wird. Während wir das Brett die Saison über auf verschiedenen Events vorgestellt haben, hat sich eine kleine Fangemeinde von immer wiederkehrenden Testern gebildet.

Der Einstieg in diese Art Surfskate ist sehr schwierig, da die Rollen sich um 360° Grad drehen und man anfänglich das Gefühl hat, auf rohen Eiern zu stehen. Wie gesagt, ein interessntes Konzept, das uns aber zu sehr an ein Waveboard erinnert. Für den Alltagsgebrauch ist es kaum zu empfehlen. Bei den Kids ist das Razor Surf schon angekommen. Traut man den Verkäufen auf den einschlägigen Internetplattformen, so ist es schon jetzt ein kleiner Verkaufserfolg für die kalifornische Company. Diese hat übrigens noch einige andere, ziemlich durchgeknallte Artikel. Gekrönt wird das ganze von einem E-Surfskater, der ziemlich lustig anzuschauen ist. Aber auch hier gilt – Die Geschmäcker sind verschieden.

Als Surfskate Board kann man den Razor Rip Surf eigentlich nicht bezeichnen. Es ist irgendwo zwischen Waveboard und Surfskater angesiedelt.

 

https://www.razor.com/de/products/ride-ons/

 

Kontakt:

Razor European Headquarters
+44 (0) 1202672702
James Dobson – EMEA Sales Director
jamesd@razoreu.com